Hans Günther wurde am 04.09.1976 in Eschweiler geboren. Den Kontakt zu Pferden hatte er von klein an im landwirtschaftlichen Betrieb seiner Eltern. Mit dem Reiten begann er jedoch erst im Alter von 10 Jahren. Zwei Jahre später erwarben seine Eltern den Oldenburger Hengst Wicky. Mit ihm sammelte Hansi unzählige Siege und Schleifen in A und L Springen. In dieser Zeit kam auch der Holsteiner Wallach  Silberdream in den Stall. Mit diesem Gummiball ritt er von gelben Schleifen in Stil-A Springen bis hin zu Siegen in internationalen Großen Preisen. 1993 erwarb der Vater Achim die Pferde Alistro und Talan von einem Österreichischen Pferdehändler. Mit ihnen wurde Hans Günther in den Bundeskader der Junioren berufen. Mit Talan vertrat er auch 1995 zum ersten Mal die Deutschen Farben in einem Nationenpreis und auf der Europameisterschaft der Jungen Reiter.

1997 zog Hansi dann mit seinen vierbeinigen Partnern nach Warendorf und absolvierte am DOKR die Ausbildung zum Bereiter. Anschließend leistete er noch seinen Grundwehrdienst bei der Sportfördergruppe der Bundeswehr. Den Durchbruch auf internationalem Parket sollte Hansi aber mit dem DSP-Wallach Debue feiern. Zweimal wurden sie Deutscher Meister bei den Jungen Reitern, nahmen an zwei Europameisterschaften teil, gewannen internationale Große Preise und waren elfmal Mitglied der Deutschen Mannschaft in Nationenpreisen. Debue wurde im Alter von 19 Jahren, nach einem Sieg in einem 3* S-Springen und sich bester Gesundheit erfreuend, in den wohlverdienten Ruhestand entlassen.

Danach widmete sich Hansi erfolgreich der Ausbildung junger Pferde und der Vorbereitung für den großen Sport. So gewann er zum Beispiel mit Wafel De Meia Lua das Championat von Niedersachsen und wurde mit Carlanda dritter im Großen Preis von Kapellen und zweiter in Bethune. Die Hengste Georgenhof Lausejunge und Limonchello NT waren auch unter seinem Sattel. Beide waren oder sind international mit ihren jetzigen Reitern hocherfolgreich und konnten u.a. mit sehr schönen Runden beim CHIO in Aachen überzeugen.

Im Jahr 2012 ließ sich Hans Günther im schönen Bayern nieder.  Auch hier fasste er sportlich sehr schnell Fuß. So gelang ihm noch im gleichen Jahr ein zweiter Platz im Großen Preis von Nördlingen und ein dritter Platz im Finale des Bayernchampionats. In den Jahren 2015 und `16 war er neben vielen anderen Erfolgen siegreich im Großen Preis von Küps. 2014 übernahm Hansi das Training von Simone. Und das mit großem Erfolg, Hans Günther hat als Trainer geschafft, was nicht viele vor ihm geschafft haben, er hat Simone als erste deutsche Frau zum Weltmeister in Tryon 2018 gemacht. Sein großes Einfühlungsvermögen bei Reiter und Pferd, sein Perfektionismus, sein Wissen, sein Talent als Motivator und Unterstützer und sein enormer Fleiß haben ihm spätestens nach diesem großen Erfolg einen großen Namen als Trainer beschert.
 
Hans Günther wurde am 04.09.1976 in Eschweiler geboren. Den Kontakt zu Pferden hatte er von klein an im landwirtschaftlichen Betrieb seiner Eltern. Mit dem Reiten begann er jedoch erst im Alter von 10 Jahren. Zwei Jahre später erwarben seine Eltern den Oldenburger Hengst Wicky. Mit ihm sammelte Hansi unzählige Siege und Schleifen in A und L Springen. In dieser Zeit kam auch der Holsteiner Wallach  Silberdream in den Stall. Mit diesem Gummiball ritt er von gelben Schleifen in Stil-A Springen bis hin zu Siegen in internationalen Großen Preisen. 1993 erwarb der Vater Achim die Pferde Alistro und Talan von einem Österreichischen Pferdehändler. Mit ihnen wurde Hans Günther in den Bundeskader der Junioren berufen. Mit Talan vertrat er auch 1995 zum ersten Mal die Deutschen Farben in einem Nationenpreis und auf der Europameisterschaft der Jungen Reiter.

1997 zog Hansi dann mit seinen vierbeinigen Partnern nach Warendorf und absolvierte am DOKR die Ausbildung zum Bereiter. Anschließend leistete er noch seinen Grundwehrdienst bei der Sportfördergruppe der Bundeswehr. Den Durchbruch auf internationalem Parket sollte Hansi aber mit dem DSP-Wallach Debue feiern. Zweimal wurden sie Deutscher Meister bei den Jungen Reitern, nahmen an zwei Europameisterschaften teil, gewannen internationale Große Preise und waren elfmal Mitglied der Deutschen Mannschaft in Nationenpreisen. Debue wurde im Alter von 19 Jahren, nach einem Sieg in einem 3* S-Springen und sich bester Gesundheit erfreuend, in den wohlverdienten Ruhestand entlassen.

Danach widmete sich Hansi erfolgreich der Ausbildung junger Pferde und der Vorbereitung für den großen Sport. So gewann er zum Beispiel mit Wafel De Meia Lua das Championat von Niedersachsen und wurde mit Carlanda dritter im Großen Preis von Kapellen und zweiter in Bethune. Die Hengste Georgenhof Lausejunge und Limonchello NT waren auch unter seinem Sattel. Beide waren oder sind international mit ihren jetzigen Reitern hocherfolgreich und konnten u.a. mit sehr schönen Runden beim CHIO in Aachen überzeugen.

Im Jahr 2012 ließ sich Hans Günther im schönen Bayern nieder.  Auch hier fasste er sportlich sehr schnell Fuß. So gelang ihm noch im gleichen Jahr ein zweiter Platz im Großen Preis von Nördlingen und ein dritter Platz im Finale des Bayernchampionats. In den Jahren 2015 und `16 war er neben vielen anderen Erfolgen siegreich im Großen Preis von Küps. 2014 übernahm Hansi das Training von Simone. Und das mit großem Erfolg, Hans Günther hat als Trainer geschafft, was nicht viele vor ihm geschafft haben, er hat Simone als erste deutsche Frau zum Weltmeister in Tryon 2018 gemacht. Sein großes Einfühlungsvermögen bei Reiter und Pferd, sein Perfektionismus, sein Wissen, sein Talent als Motivator und Unterstützer und sein enormer Fleiß haben ihm spätestens nach diesem großen Erfolg einen großen Namen als Trainer beschert.
 
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